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Urlaub günstig gebucht, aber teuer bezahlt? – Teil 2: Kostenfallen im Urlaub

Urlaub günstig gebucht, aber teuer bezahlt? – Teil 2: Kostenfallen im Urlaub

Maria Sattler

Urlaub machen ist nicht billig.  Gerade mit Kindern kann dies zu einer kostspieligen Angelegenheit werden. Last Minute Angebote und Pauschalreisen sind daher meist verlockend. Sie versprechen das Urlaubsbudget zu schonen, ohne dabei auf etwas verzichten zu müssen. Doch irgendwie ist man am Ende trotzdem viel mehr Geld losgeworden als man wollte. Da hat sich dann das angebliche Schnäppchen doch eher als Kostenfalle entpuppt.

In unserem Zweiteiler über Kostenfallen im Urlaub zeigen wir dir, worauf du beim Buchen, vor und während der Anreise sowie im Urlaub selbst achten solltest, damit du dein Urlaubsbudget nicht ungewollt übersteigst. In unserem ersten Teil haben wir dir nützliche Hinweise rund um das Thema Buchung gezeigt. In diesem zweiten Teil sprechen wir über die Kostenfallen die dich von der Abreise an bis hin zur Rückreise erwarten.


Kurz vor Abreise, was pack ich ein?

Ich packe meinen Koffer und nehme mit…? Jeder kennt das Spiel und die Frage, die man sich kurz vor Antritt des Urlaubs stellt.  Durch geschicktes Packen lässt sich der ein oder andere Euro sparen. Hier unsere Tipps rund ums Gepäck:

Tipp 1 – Gepäck ist nicht gleich Gepäck. Jede Fluggesellschaft hat andere Regelungen. Hier lauern potenzielle Kostenfallen. Vor dem Packen solltest du dich darüber informieren welche Vorschriften bei deiner Fluggesellschaft gelten. Was darf im Handgepäck mitgeführt werden, was nicht? Wie groß und schwer dürfen Handgepäck und das aufzugebene Gepäck sein? Am besten wiegst du das Gepäck vorher, dann warten am Flughafen keine bösen, bzw. teuren, Überraschungen auf dich.

Denn für Übergepäck muss man tief in die Tasche greifen. Überlege dir also gut, ob das fünfte Paar Schuhe wirklich sein muss oder ob du nicht lieber noch ein bisschen Platz für Souvenirs lässt. Ein kleiner Hack, der dir das Leben, bzw. den Koffer, auch leichter macht, ist es, immer die schwersten Sachen gleich anzuziehen. Das schafft Platz und spart wichtige Kilos. Außerdem kann ein dicker Pulli auch gut als Kopfkissen oder Decke während des Flugs dienen. Eine klassische Win-Win Situation also.

Du hast kein Problem mit dem Gewicht, aber damit all dein Zeug in das kleine Handgepäck zu stopfen? - Zum Thema „platzsparendes Kofferpacken“ findest Du zahlreiche Tipps im Internet. Von „Socken in den Schuhen verstauen“ über „Klamotten rollen statt falten“, sind im Internet viele Life Hacks zu finden.

Tipp 2 - Nichts vergessen, was vor Ort teuer ersetzt werden muss. Schreibe dir eine konkrete Packliste, damit du definitiv nichts vergisst, was du dann im Urlaub teuer ersetzen müsstest. Dazu gehören so offensichtliche Sachen wie Wanderschuhe beim Wanderurlaub, aber auch weniger offensichtliche Dinge wie eine Taucherbrille oder Sonnencreme.

Tipp 3 – Nichts einpacken worauf du verzichten kannst. Wer kennt es nicht? Man packt den halben Kleiderschrank ein und am Ende hatte man immer die gleichen zwei T-Shirts an. Viele Urlauber packen mehr Kleidung ein als sie am Ende angezogen haben. Das kommt dadurch, dass viele einfach Klamotten mitnehmen, die nicht gut zueinander passen. Wenn du also deinen Koffer packst, dann schau darauf, dass die Kleidungsstücke gut miteinander kombinierbar sind. Dadurch lässt sich der Haufen an Kleidung reduzieren. Ein weiterer Trick, um Übergepäck zu vermeiden: Verbrauchsgegenstände zuhause lassen, die im Urlaubsort günstig zu erwerben sind oder vom Hotel gestellt werden, wie z.B. Zahnpasta oder Shampoo.

Tipp 4 – Sondergepäck Fahrrad. Du willst im Urlaub Fahrradtouren machen und am liebsten dein Fahrrad dafür mitnehmen? Kein Problem, wenn du mit Auto anreist und eine Vorrichtung dafür hast.  Beim Fliegen ist das schon etwas aufwendiger. Die Mitnahme des Fahrrads kostet je nach Fluggesellschaft und Strecke ab 50 Euro aufwärts und ist meist an Bedingungen geknüpft. Die Pedale müssen abmontiert werden, das Lenkrad umgeklappt, die Luft muss aus den Reifen raus und das ganze Fahrrad muss in einen Karton oder Hülle eingepackt sein. Wenn du vor Ort nicht die Möglichkeit hast, dein Fahrrad wieder zusammen zu setzen, empfehlen wir nach Leihoptionen zu schauen.

Tipp 5 – Bargeld von zuhause mitnehmen. In einem andern Land Geld abzuheben kostet meistens Gebühren. Informiere dich vorher darüber, in welchen Situationen du im Urlaub Bargeld benötigst und wo du mit Karte bezahlen kannst. Wenn du einen großen Teil deines Bargeldbedarf schon in Deutschland abhebst, sparst du dir Abhebegebühren. Auch bei Fremdwährung ist es nicht verkehrt vorher bei deiner Bank Geld zu wechseln. Hier hast du Sicherheit und einen soliden Wechselkurs. Mehr Infos über die besten Strategien Geld im Urlaub zu wechseln kannst du hier nachlesen.

Tipp 6 – Handy Ausstattung. Ohne das Smartphone reisen geht nicht mehr. Das Multifunktionsgerät ist schließlich nicht nur ein Telefon, sondern gleichzeitig die Bordkarte, der Fotoapparat, der Reiseführer und der Zugang zum Internet. Blöd nur wenn der Akku leer geht, weil man an keinen Adapter für die Steckdose gedacht hat. Viele Länder, auch in Europa, haben ein anderes System für die Steckdose als wir in Deutschland. Frag Freunde oder Bekannte ob sie schon im dem Land Urlaub gemacht haben, vielleicht leiht dir der ein oder andere seinen Adapter für deine Reise. Ansonsten ist es ratsam sich ein entsprechendes Teil anzuschaffen. Vor Ort gibt es nämlich zwei Möglichkeiten: Entweder die Einheimischen wissen von der Steckdosendifferenz und verkaufen dir den Adapter für etwas überteuert. Oder du verbringst die ersten Urlaubstage damit einen entsprechenden Adapter zu finden.

Dank einem Beschluss der EU im Jahr 2017 gibt es keine Roaming-Gebühren mehr innerhalb Europas. Das bedeutet du kannst in Europa mit deinem deutschem Handytarif surfen, ohne auf zusätzliche Kosten achten zu müssen. In anderen Ländern gilt dies nicht. Hier können die Roaming-Gebühren zu einer wahren Kostenfalle werden. Solltest du unüberlegt weitersurfen, dann erhältst du erst bei einem Datenverbrauch im Wert von 60 € eine Warnung. Unser Tipp: Tarife außerhalb der EU vorher bei deinem Mobilfunkanbieter für den Urlaub dazu buchen. Je nach Reiseziel, wie z.B. Thailand, lohnt es sich ggf. eine Prepaid Karte zu erwerben, um in den einheimischen Netzen zu den landesüblichen Tarifen zu surfen.


Der Abreisetag – Ab in den Urlaub!

Ob man mit dem Flugzeug oder Auto anreist, auf dem Weg zum Urlaubsziel lauern noch ein paar nicht offensichtliche Kostenfallen. Besser man ist vorbereitet und kann diesen geschickt aus dem Weg gehen oder so wenige wie möglich in Kauf nehmen. Wir haben drei Tipps bei der Anreise mit dem Auto und fünf weitere für die Anreise mit dem Flugzeug für dich zusammengefasst:

Mit dem Auto: Diese Kosten solltest Du vorher kennen und ins Reisebudget mit einplanen

Tipp 1 – Kosten für Sprit und Maut. Schau dir vor der Abfahrt die Strecke an, die du mit dem Auto absolvieren wirst. Es ist nicht nur wichtig den Spritverbrauch des Wagens und die Benzinpreise in Deutschland zu kennen, sondern auch die Preise in den Ländern, die du auf der Strecke durchquerst. In der Niederlande und Italien z.B. liegen die Spritpreise durchschnittlich höher als in Deutschland. Aktuell kostet einen Liter Benzin in Deutschland circa 1,25 €. Wohingegen die gleiche Menge Benzin in Italien oder den Niederlanden mit 1,60 € zu Buche schlägt. Informationen über die einzelnen Ländern findest Du in dieser ADAC Liste. Neben den Spritkosten solltest Du auch wissen in welchem Land du eine Maut zahlen musst bzw. eine Mautplakette notwendig ist. Solltest du ohne eine benötigte Plakette angehalten werden, wirst du zur Kasse gebeten. Die Strafen für das Fahren ohne Plakette sind höher als deren Anschaffungskosten. Auch hier hat der ADAC hilfreiche Infos uns Tipps parat.

Tipp 2 – Verkehrsregeln im Ausland kennen. Deutschland ist das einzige Land ohne generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Autobahnen. Viele Länder haben sich dazu entschieden eine Grenze von 130 km/h zu setzten. Besser du hältst dich an diese Begrenzung, denn die Bußgelder für zu schnelles Fahren sind im Ausland deutlich höher als in Deutschland. Mit 20 km/h über dem erlaubten Tempo kommt man hier mit 35 € noch mit einem blauen Auge davon. In Italien beispielsweise, ist man gleich 155 € los. Damit du über die Verkehrsregeln und Bußgeldordnungen der anderen Länder Bescheid weißt, solltest Du dir diesen Bußgeldkaterlog anschauen.

Tipp 3 – internationaler Führerschein. Die meisten fahren vermutlich mit dem Auto in den Urlaub, wenn es sich bei dem Reiseziel um ein Nachbarland oder anderes Land in Europa handelt. Hier sei gesagt, dass der deutsche Führerschein in der Regel ausreicht. Aber es soll ja immer Ausnahmen geben und unter der Devise „Fridays for future“, verzichtet der ein oder andere gerne aufs Fliegen. Wer also vorhat bis nach Osteuropa zu fahren und dort einen Urlaub plant, dem ist zu empfehlen sich einen internationalen Führerschein ausstellen zu lassen. Zwingend notwendig dagegen ist dieser in Asien, Afrika, Neuseeland und Mittel- bzw. Südamerika. Weitere Infos zu dem Thema kannst du hier nachlesen.

Mit dem Flugzeug: Hier lauern Gefahren für das Portemonnaie

Tipp 1 – Flugvorbereitung mit Kindern. Bis zum 12. Lebensjahr benötigen Kinder einen Kinderreisepass für die meisten Reisen außerhalb Europas. Danach ist ein normaler Reisepass notwendig. Der Kinderreisepass sollte möglichst früh beim Bürgerbüro beantragt werden, da die Bearbeitungszeit drei bis vier Wochen dauern kann. Der Reisepass für Kinder kostet um die 13 Euro. Vor dem ersten Flug der Kinder ist es ratsam einen Ohrenarzt aufzusuchen. Der Arzt sollte sicherstellen, dass durch den Druckunterschied beim Starten und Landen des Flugzeugs keine Gefährdung für das kindliche Ohr entstehen.

Tipp 2 – Parken am Flughafen vermeiden. Die Gebühren fürs Parken an Flughäfen sind sehr hoch, sie gehen, je nach Urlaubslänge, in den 3-stelligen Bereich. Lass dich lieber von einem Bekannten zum Flughafen bringen oder nutze öffentliche Verkehrsmittel. In manchen Flugtickets ist die Fahrt mit der Regionalbahn zum Flughafen sogar inbegriffen.

Tipp 3 – Online Einchecken. Von zuhause aus online einchecken hat gerade bei Billig-Airlines große Vorteile. Zum einen spart man sich die Service-Gebühren am Schalter und man sichert sich definitiv einen Sitzplatz. Sollte ein Flug nämlich mal überbucht sein, dann gilt das Prinzip „First come, first serve“. Passagiere ohne vorherigen Check-In von zuhause können bei Überbuchung auf einen anderen späteren Flug „abgeschoben“ werden. Je nach Fluggesellschaft, kann man sich den Sitzplatz beim online einchecken sogar aussuchen bzw. wechseln. Möglicherweise wird hier zwar eine kleine Gebühr erhoben, aber für Eltern ist das trotzdem noch interessant. Dadurch kann man nämlich unter Umständen die erste Reihe im Flieger ergattern. Dort ist genug Platz für ein Säuglingsbett und zum Spielen für kleine Kinder.

Auch mit Gepäck ist das online einchecken möglich. An vielen Flughäfen gibt es einen Baggage Drop-off Schalter, einen separaten Schalter, der nur für die Gepäckaufgabe gedacht ist. Dort kannst du mit der zugesendeten Bordkarte das Gepäck ganz einfach abgeben. Häufig ist hier die Warteschlange etwas kürzer als bei den Service Schaltern und die Gepäckabgabe verläuft ganz kontaktlos. Der Online Check-In ist in der Regeln 24 Stunden vor Abflug und manchmal schon ab vier Tagen vorher möglich.

Tipp 4 – Verpflegung selbst mitbringen. Satte Kinder sind glücklicher und meist weniger anstrengend als hungrige Kinder. Auch wenn Flüssigkeiten verboten sind, können jedoch Brote, Müsliriegel und Obst problemlos mit ins Flugzeug genommen werden. An Bord wird zwar Verpflegung angeboten, doch die ist in der Regel teuer und nicht besonders lecker. Spare hier Geld, indem du dir Essen selbst mitbringst. Außerdem ist es ratsam sich nach der Sicherheitskontrolle mit Getränken zu versorgen. Die Preise am Boden sind meisten doch humaner als über den Wolken. Zudem kannst du die Flasche nachträglich mit kostenlosem Leitungswasser auffüllen.

Tipp 5 – Transfer zum Hotel. Gelandet! Nur noch das Gepäck schnappen und ab zur Unterkunft. Ein Transfer war nicht in der Buchung enthalten? – Genau hier kann eine Kostenfalle lauern. Wenn der Transfer zum Hotel nicht inbegriffen ist, dann hat das oft seinen Grund. Das Hotel liegt zwar schön ruhig, aber dafür weit weg vom Flughafen, Busse fahren wohlmöglich seltener und die Taxifahrt dahin ist teuer. Besser du kümmerst dich vor dem Urlaub noch um den Transfer zur Unterkunft. Das kann eine vorher gebuchte Taxifahrt mit fixem Preis, ein organisierter Transfer vom Hotel oder ein Mietwagen sein. Ein großer Vorteil bei Mietwagen stellt die Flexibilität und Unabhängigkeit im Urlaub dar. Aber aufgepasst, manche Hotels verlangen hohe Gebühren für die Nutzung eines Parkplatzes und der Mietwagen kann sich als ungewollte Geldschleuder entpuppen. Weitere nützliche Hinweise, die vor dem Urlaub schon bei der Buchung des Hotels oder eines Mietwagens zu beachten sind, findest Du in unserem ersten Teil „Urlaub günstig gebucht, aber teuer bezahlt?“.


Im Urlaub – Sparen ohne Verzicht

Sorgen haben im Urlaub nichts verloren. Entspannen und das Leben genießen ist die Devise. Doch mit ein paar Tipps lässt sich auch ganz einfach, unbeschwert und ohne auf etwas verzichten zu müssen der ein oder andere Euro sparen. Dass man die Finger von der Minibar im Hotel lassen soll, dürfte jedem klar sein. Wir haben allerdings noch ein paar andere Tricks auf Lager, die du vielleicht noch nicht kennst:

Tipp 1 – Nicht auf Ausflugangebote reinfallen. Häufig bietet der Reiseveranstalter oder das Hotel organisierte Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten in der Region an. Diese klingen meist verlockend und preiswert, lassen sich aber auf eigene Faust meist günstiger gestalten. Neben dem Kostenvorteil hast du bei eigener Durchführung des Ausflugs noch den Vorteil, dass du dich an keine Zeitvorgaben halten musst. Du bist so viel flexibler und hast deinen eigenen Freiraum.

Tipp 2 – Wahl des Strandes. Kein Urlaub ohne Strand. Für viele das wichtigste Kriterium bei der Wahl des Reiseziels und der Unterkunft. Doch in manchen Urlaubsregionen gehören die Strandabschnitte zu großen Hotelanlagen. Wenn du kein Gast eines solchen Hotels bist, dann musst du wohlmöglich nicht nur für die Nutzung der Liegen oder eines Sonnenschirm Geld bezahlen, sondern allein für das Betreten des Strandes eine Gebühr entrichten. Um herauszufinden welchen Strand du ganz ohne Kosten nutzen kannst, raten wir dir einfach bei deiner Hotelrezeption nachzufragen oder dir einen aktuellen Reiseführer anzuschaffen.

Tipp 3 – Essen und shoppen außerhalb der Touristengegend. Dort wo die Sehenswürdigkeiten sind, dort sind die meisten Touristen und in der Regel somit auch die höchsten Preise. Auch wenn diese Plätze zurecht beliebt sind und ein schönes Ambiente für eine Mahlzeit bieten, sollte man sich überlegen, ob man das Ambiente nicht auch von einer Sitzbank aus genießen kann. Etwas außerhalb der Touristengegend zu speisen kann eventuell sogar mehr Flair bieten. Denn dort, wo die Einheimischen essen ist es nicht nur preiswerter, sondern auch authentischer.

Zusatztipp Essen: Lade dir die App „The Fork“ runter. In dieser App bekommst du Rabatte und Angebote für Mahlzeiten und Menüs in Restaurants. Die App ist in einigen europäischen Ländern vertreten, gerade in großen Städten wie Paris und Rom, aber auch andern Urlaubsregionen machen viele Lokale mit. Man muss über die App einen Tisch zu einer bestimmten Uhrzeit reservieren und erhält dadurch den Rabatt oder das entsprechende Angebot auf ausgewählte Speisen. Zwar ist man dann an die gebuchte Zeit gebunden, aber durch diese App lassen sich Rabatte von bis zu 50% auf die Speisen oder ein ganzes 3-Gänge-Menü für 20 € abstauben.

Wir Deutschen gehen im Urlaub nicht nur gerne essen, wir kaufen auch ganz gerne ein Souvenir. Auch hier ist es clever nicht direkt am touristischsten Platz eins zu erwerben, sondern dafür in eine etwas abgelegenere Gegend zu gehen. Dort sind die Preise ein paar Euros niedriger, die du stattdessen in eine Kugel Eis investieren könntest. Zum guten Ton mancher Länder gehört das Feilschen. Das bedeutet, die Preise sind anfänglich absichtlich hoch gegriffen, da erwartet wird, dass man verhandelt. Ist uns Deutschen zwar etwas suspekt, aber andere Länder andere Sitten, und was hat man schon groß zu verlieren.

Tipp 4 – Der Zoll. Auch bei der Rückreise ist man vor potenziellen Kostenfallen nicht befreit. Aufgepasst bei der Wahl deiner Urlaubs-Souvenirs. Geringwertige Souvenirs wie ein Schlüsselanhänger stellen keine Problematik dar. Doch nicht alles kann problemlos aus einem Land ausgeführt oder nach Deutschland eingeführt werden. Bei Zigaretten, Alkohol oder hochwertigem Schmuck solltest du vorher die Zollbedingungen lesen und bei Notwendigkeit die betroffenen Gegenstände durch den Zoll führen. Wer nämlich versucht den Zoll zu umgehen, hat mit hohen Strafen zu rechnen.


Du hast den ersten Teil dieses Beitrags noch nicht gelesen? – Dann solltest du das noch nachholen, denn bei der Buchung eines Urlaubs lassen sich durch wichtige Hinweise auch ein paar Euros sparen. Auch noch interessant könnten unsere Blogartikel über notwendige Versicherungen im Urlaub und die aktuellen Reiseregelungen mit Corona für dich sein.


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Dein bankz-family Team!


Auf diese Quellen beziehen wir uns in unserem Artikel:

https://www.holidaycheck.de/away/die-10-grossten-kostenfallen-im-urlaub

https://www.merkur.de/leben/geld/fuenf-kostenfallen-urlaub-unbedingt-vermeiden-sollten-zr-8485354.html

https://verbraucherfenster.hessen.de/soziales/reise/kostenfallen-beim-schn%C3%A4ppchen-urlaub

https://www.zinsen-berechnen.de/geld-urlaub/kostenfallen.php

https://www.airhelp.com/de-ch/blog/versteckte-reisekosten-so-knnen-sie-sie-vermeiden-539/

http://www.diereisehilfe.de/Cafe%20-%20Artikel/Versteckte-Reisekosten.html

https://www.skyscanner.de/nachrichten/die-beste-zeit-um-fluege-zu-buchen-wir-haben-die-antwort

https://www.skyscanner.de/nachrichten/extrakosten-ade-7-praktische-tipps-zum-sparen-von-reisekosten

https://www.zaster-magazin.de/kostenfallen-urlaub

https://handy.de/magazin/handy-im-ausland-nutzen-tipps/#waehle-den-passenden-tarif-fuers-ausland

https://www.stern.de/reise/service/flug-buchen-preis-unterschied-smartphone-pc-apple-7266794.html